„Wenn unzustellbar, zurück!“ – Die alte Vorausverfügung hat ausgedient

(MFK) „Wenn unzustellbar, zurück!“. Bisher wurde diese Vorausverfügung so oder in ähnlicher Formulierung in Textform auf das Anschriftenfeld des Mailings oder auf die Briefhülle gedruckt. Seit dem 1. Januar 2011 ist diese Angabe als Vorausverfügung
allerdings ungültig und wird von der Deutschen Post nicht mehr beachtet.

Dies betrifft alle Mailings und Briefhüllen, die in dieser Weise als Infobrief- oder
Infopostsendung versandt wurden. Stattdessen gibt es jetzt von der Deutschen Post den Service Premiumadress den man nach einer Online-Registrierung  (www.deutschepost.de/premiumadress) nutzen kann. PREMIUMADRESS ist ein modulares System, das der Kunde flexibel nach seinen Bedürfnissen einsetzen kann.

Dabei entscheidet er sich für eine oder mehrere Produktvarianten von PREMIUMADRESS, die sich hinsichtlich der Adressinformationen und des Sendungsverbleibs unterscheiden. So kann mit dem Dienstleistungsmerkmal Basis oder
Report eine Adresskorrektur bei Mängeln in der Anschrift oder einer Unzustellbarkeitsinformation (z. B. verstorben) der Sendungsverbleib (nachsenden oder
vernichten) gesteuert werden. Diese Serviceleistungen kosten dann zwischen
0,11 Euro für Rücksendung und bis zu 0,90 Euro, z. B. für Informationen zu
Umzugsadressen mit Nachsendeantrag.

Wenn Sie in Kürze eine Mailingaktion planen dann bedenken Sie also, dass von der Beantragung bis zur Freischaltung dieser Serviceleistung gute acht Werktage vergehen können.

Bildnachweis: Premiumadress Basis Infopost © Deutsche Post

Author

Bisher noch nicht kommentiert.

Hinterlasse einen Kommentar.